Im ersten Halbjahr 2014
sanken die Exporte der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie um acht Prozent. Dank
der Inlandsnachfrage konnten die Hersteller die Produktion dennoch auf dem Vorjahresniveau halten. Die Branche
hofft auf ein Anziehen der Auslandsnachfrage im zweiten Halbjahr, um ihre ambitionierte Produktionsprognose von
drei Prozent dieses Jahr doch noch zu erreichen. Positiv entwickelten sich die Exporte nach Spanien. Von Januar bis
Juli 2014 stiegen sie um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 75,1 Millionen Euro. Damit belegte Spa-
nien Platz 15 als Zielland der deutschen Werkzeugmaschinenexporte. Zu den wichtigsten Abnehmerindustrien für
Werkzeugmaschinen gehören in Spanien der Automobilbau und die Kfz-Teilefertigung.
DeutscheWerkzeug-
maschinenindustrie
erwartet einen Anstieg der
Auslandsnachfrage in der
zweiten Jahreshälfte 2014
Foto: Messe Stuttgart