hohen Felsen freilegt und
diese wie gotische Kathe-
dralen in die Höhe ragen.
Über eine Treppe entlang
der Felswände ist der Strand
gut erreichbar, zwei gebüh-
renfreie Parkplätze oberhalb
bieten ausreichend Stellplätze.
In der Nähe gibt es zudem
zahlreiche Unterkunftsmöglich-
keiten. Die Felsbögen mit ihren
begehbaren, mystischen Höhlen
und das von den Gezeiten und der
Sonne beeinflusste Farbenspiel des
Gesteins verwandeln den Strand in
ein spektakuläres Freilichtmuseum. Bei
Flut liegt die 1.500 Meter lange Playa
vollständig unter Wasser. Dann laden die
Wanderwege oberhalb der Klippe zu ausge-
dehnten Spaziergängen ein.
Playa de Silencio: idyllische Stille
In Asturien schließt sich weiter in Richtung Osten die
Costa Verde, die sogenannte Grüne Küste Spaniens an. Im
Hintergrund der feinsandigen Strände erstrecken sich üppige
Dünenlandschaften und das Panorama der bewaldeten Berge der Kan-
tabrischen Gebirgskette. Ein Geheimtipp ist die weniger bekannte Playa de
Silencio. Der „Strand der Stille“ befindet sich in der Nähe des kleinen Dorfes
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HISPANO-ALEMANA
Nº 3/2014
Islas Cíes.
Foto: Turismo de
Galicia, Mani Moretón
Panorama