Im Jahr 2004 setzte sich das Unternehmen selbst zum Ziel, 2010 die Hälfte seiner unternehmerischen
Tätigkeit international auszuführen. Heute finden laut Luis Rodríguez Llopis bereits 80 Prozent der ge-
schäftlichen Aktivitäten im Ausland statt, „insbesondere in Europa, Lateinamerika (besonders Chile,
Kolumbien und Mexiko), im Nahen Osten (Saudi Arabien, Abu Dhabi, Algerien und Bahrein) und in den
Vereinigten Staaten von Amerika“. Der Vorstandsvorsitzende hatte im vergangenen Monat Fernando
Querejeta in seinem Amt abgelöst.
Im Zuge des Etablierungsprozesses in neuen Ländern ist IDOM stets auf der Suche nach Märkten, auf
denen das Unternehmen „über die technologischen Produkte, bei denen IDOM auf eine umfangreiche
Erfahrung zurückgreifen kann, einen wichtigen Mehrwert bietet“.
Für IDOM, so der Vorstandsvorsitzende Rodríguez Llopis, „gehört der deutsche Markt in jeder Hinsicht
zu den bedeutendsten Märkten weltweit und ist für uns von großem Interesse.“
„Wir haben für viele deutsche Kunden wie Mercedes-Benz oder Bosch gearbeitet. Außerdem haben wir in
Deutschland an verschiedenen Projekten teilgenommen, unter anderem an einem Prüfstand großer Windge-
neratoren für das Fraunhofer Institut in Bremerhaven, an einem Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk in Bremen
und einem Hotel in Berlin. Wir wollen uns in Deutschland weiterentwickeln und uns in hoffentlich naher Zu-
kunft und bei einer günstigen Gelegenheit dort niederlassen“, so Rodríguez Llopis.
Internacionalización




